Bevor wir also starten können, müssen wir ein Stationslogbuch anlegen. Dies funktioniert über den Punkt “Stations Setup”, indem man auf “Erstelle Stationslogbuch” klickt, dem neuen Logbuch einen Namen gibt und über “Save” speichert:

Dies erzeugt uns schon mal den Eintrag für das Stationslogbuch. Der nächste und etwas aufwändigere Schritt ist die Anlage eines Stationsstandortes:

Es öffnet sich hierauf ein Fenster, welches diverse Angaben zum Stationsstandort erfragt. So werden Daten wie z.B. Name des Standortes, Rufzeichen, Standardmäßige Sendeleistung, DXCC (Hinweis: Deutschland ist hier als “Federal Republic of Germany” auszuwählen), CQ-Zone, ITU-Zone und diverse andere Angaben erfragt, die man aber nicht alle füllen muss, es sei denn, sie sind mit einer Funktion verbunden, die man gerne nutzen möchte, wie z.B. die externen Anbieter wie eQSL, HRDLog oder QRZ.com beispielsweise. Die Mindestangaben sind: Standort-Name, Rufzeichen, DXCC sowie der Stations-****Locator (Maidenhead-Locator). Alle anderen Daten können nachträglich erfasst werden, wenn sie für einen relevant werden.
Ist der Standort angelegt, wird dieser über das Stift-Symbol in der Spalte “Verlinkte Standorte” zum angelegten Logbuch verlinkt, indem im sich nun öffnenden Fenster der Standort aus der Liste ausgewählt wird und der Button “Verknüpfe Standort” geklickt wird:

Besitzt man nun mehrere Stationslogbücher, kann man jeweils eines der Logs als aktives Logbuch per Button “Setze als aktives Logbuch” markieren. Dieses Logbuch (mit seinen Standorten) steht nun zum Loggen zur Verfügung.
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